Gemeinschaftspraxis Kieferorthopädie

Sagenriet 1
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Öffnungszeiten

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1. Termin

Der erste Termin

In der ersten Sit­zung erhalten Sie eine Infor­ma­tion über die feh­ler­hafte Zahn- und Kie­fers­tel­lung sowie eine Bera­tung über mögliche The­ra­pien. 

Fol­gendes können Sie erwarten: 

1. Schil­de­rung der Haupt­pro­bleme

2. Abschätzung der Behand­lungs­not­wen­dig­keit. Was pas­siert, wenn man nichts macht.

3. Beschrei­bung der not­wen­digen Zahn­spangen

4. Ungefähre Kos­tenschätzung

5. Ungefährer Zeit­plan

Die erste Sit­zung ist in der Regel ent­schei­dend, ob Sie eine kie­fer­or­thopädische Behand­lung vor­nehmen lassen oder nicht.

Wie geht es weiter?

Falls Sie sich für eine Behand­lung ent­sch­liessen, werden Doku­mente über die Zahns­tel­lung und den Gesichts­aufbau ers­tellt. Diese Unter­lagen dienen der genauen Pro­ble­m­ana­lyse, Behand­lungs­pla­nung und der Doku­men­ta­tion. Ansch­lies­send ist es möglich, die anste­hende Behand­lung genauer zu bespre­chen und einen Kos­ten­vor­an­schlag zu unter­breiten.

Fragen

Wann sollte mit einer Behandlung begonnen werden?

Das kommt ganz darauf an, was für ein Pro­blem der Patient hat. Wenn im Milch­ge­biss schon Fehls­tel­lungen auf­treten, die das Wachstum ungünstig beein­flussen können, muss man schon früh mit der Behand­lung beginnen. Meis­tens wird jedoch erst ange­fangen, wenn die blei­benden Schneidezähne kom­plett da sind, manchmal wartet man auch den vollständigen Zahn­wechsel ab. All­ge­mein sollte man auf Grund des Wachs­tums bei Mädchen im Alter zwi­schen 8 und 10, bei Jungen zwi­schen 10 und 12 die Gebis­s­ent­wick­lung kon­trol­lieren.

Warum ist eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll?

Das kommt ganz darauf an, was für ein Pro­blem der Patient hat. Wenn im Milch­ge­biss schon Fehls­tel­lungen auf­treten, die das Wachstum ungünstig beein­flussen können, muss man schon früh mit der Behand­lung beginnen. Meis­tens wird jedoch erst ange­fangen, wenn die blei­benden Schneidezähne kom­plett da sind, manchmal wartet man auch den vollständigen Zahn­wechsel ab. All­ge­mein sollte man auf Grund des Wachs­tums bei Mädchen im Alter zwi­schen 8 und 10, bei Jungen zwi­schen 10 und 12 die Gebis­s­ent­wick­lung kon­trol­lieren.

Gibt es eine Altersgrenze für eine kieferorthopädische Behandlung?

Eigent­lich nicht. Zahn­be­we­gungen können bis ins hohe Alter durchgeführt werden.

Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?

Das hängt sehr vom Ausprägungs­grad der Fehls­tel­lung ab. Im Durch­schnitt kann eine Behand­lung in 2- 4 Jahren abge­schlossen werden. Gele­gent­lich geht es wesent­lich schneller, manchmal dauert es länger.

Müssen bleibende Zähne gezogen werden?

Manchmal schon. Wenn ein aus­geprägter Platz­mangel vor­liegt, ist die Extrak­tion blei­bender Zähne oft die ein­zige Möglich­keit, für alle Zähne Platz zu schaffen.

Tut die Behandlung weh?

Es kann sein, dass gerade zu Beginn der The­rapie die Zähne etwas weh tun. In der Regel lässt dies jedoch nach 3- 5 Tagen nach.

Gibt es Risiken bei der Behandlung?

Wie bei jedem medi­zi­schen Ein­griff kann es auch bei der kie­fer­or­thopädischen Behand­lung unerwünschte Neben­wir­kungen geben. Diese sind zum Bei­spiel vorüber­ge­hende Über­emp­find­lich­keit der Zähne, vorüber­ge­hende Zahn­locke­rungen, Wur­zel­re­sorp­tionen oder, bei schlechter Zahn­pflege, sogar Karies.

Wer bezahlt die Behandlung?

In der Regel zahlt jeder seine Behand­lung selber. Wer eine Ver­si­che­rung für kie­fer­or­thopädische Mass­nahmen abge­schlossen hat, bekommt einen Teil der Kosten von der Kran­ken­kasse zurück erstattet. Bei schweren Kie­fer­fehls­tel­lungen bezahlt die Inva­li­den­ver­si­che­rung oder die Kran­ken­kasse die Behand­lung, sofern gewisse Bes­tim­mungen erfüllt sind.

Lassen sich kieferorthopädische Behandlungen vermeiden?

In gewissem Umfang: ja. Viel Süsses kann Karies oder frühzei­tigen Milch­zahn­ver­lust zur Folge haben, wodurch die Platz­hal­ter­funk­tion der Milchzähne für die blei­benden Zähne ver­loren geht. Auch Dau­men­lut­schen kann kie­fer­or­thopädische Pro­bleme mit sich bringen. Hier sind dann nicht nur die Zähne betroffen, oft wird auch der Kiefer defor­miert.Oft ergeben sich jedoch kie­fer­or­thopädische Pro­bleme von Natur aus oder sie können auch vererbt werden. Immer häufiger ist aber auch der Wunsch nach einem "schönen Lächeln" der Grund für eine Behand­lung.

Team

Kieferorthopädin

Kathrin Stäger

Kieferorthopädin

Mirjam Hänggi-Kuhn

Zahnärztin

Vanessa Werth

Dentalsekretärin

Karin Bamert

Dentalhygienikerin

Lisbeth Zeiter

Prophylaxeassistentin

Selina Reutlinger

Prophylaxeassistentin
in Babypause

Jasmin Menzi

Prophylaxeassistentin

Sandra Harder

Dentalassistentin

Melisa Maliqi

Dentalassistentin

Karin Beck

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